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epd Film
epd Film - Mehr Wissen. Mehr Sehen. epd Film, die aktuelle Filmzeitschrift des Evangelischen Pressedienstes: Für Kinogänger und Filmfans, Fernsehzuschauer und Videonutzer, Filmemacher und Produzenten, Kinobesitzer und Verleiher. epd Film ist ausgezeichnet mit dem Preis der deutschen Filmkritik. Zu den Abonnenten von epd Film gehören Filmfans, Kinobetreiber und Verleiher, Filmemacher und Produzenten, Fachhochschulen, Museen, Bibliotheken und Institutionen. epd Film bietet Monat für Monat: eine Übersicht über das aktuelle Kinoprogramm mit ausführlichen Kinokritiken und Stars des Monats Regisseure, Schauspieler, Produzenten, Autoren und Kameraleute - in Porträts und Interviews Schlaglichter auf Trends und Tendenzen im populären Kino Reportagen und Berichte aus Filmländern von den USA bis Japan Festival-Specials, filmhistorische Analysen, Dokumentar- und Experimentalfilm Glossen und Kommentare News aus Filmpolitik und Filmwirtschaft Hintergrundberichte zu Filmprojekten, technischen Entwicklungen und der Zukunft des Kinos einen Serviceteil mit Rezensionen von DVDs, Filmbüchern und CDs, mit Fernsehtipps und Terminen einmal jährlich das Film-Jahresregister zum Nachschlagen und Sammeln Zugang zum Online-Archiv über die Kundennummer

ab 68,85 CHF*

Publizistik
Publizistik - Vierteljahreshefte für Kommunikationsforschung Publizistik ist eine deutschsprachige kommunikationswissenschaftliche Fachzeitschrift. Sie wurde 1956 gegründet und erscheint viermal jährlich. Die Zeitschrift Publizistik enthält in der Regel vier größere Aufsätze (Forschungsberichte), dazu Personalien (Laudationes bei Geburtstagen von Fachvertretern, Berufungen, Habilitationen sowie Nachrufe) und Buchbesprechungen. Gelegentlich ist dem Publizistik-Heft eine Kolumne oder ein Gastessay vorangestellt. In den Themen der Aufsätze spiegelt sich das Selbstverständnis des Faches Kommunikationswissenschaft als systematisch arbeitende Sozialwissenschaft. Ein Schwerpunkt der Publizistik liegt auf der Präsentation empirischer Forschungsergebnisse (zum Beispiel zu Medieninhalten, Mediennutzung und Medienwirkung). Auch Studien zur politischen Kommunikation und Medienpolitik, Journalismus- und Kommunikatorforschung sowie Fachgeschichte und -entwicklung sind traditionelle Gegenstände der Publizistik. In jüngerer Zeit enthält die Publizistik verstärkt Aufsätze zu Netzwerk- und Onlinemedien. In den sechs Jahrzehnten ihres Bestehens konnte die Publizistik praktisch alle namhaften Vertreterinnen und Vertreter der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz zu ihren Autorinnen und Autoren zählen. Die Zeitschrift Publizistik bietet aber auch allen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern einen erstklassigen Publikationsort. Anders als viele wissenschaftliche Zeitschriften ist die Publizistik kein Organ einer wissenschaftlichen Gesellschaft, sondern wird von einem Herausgebergremium verantwortet. Zu diesen Herausgebern zählten seit der ersten Ausgabe im Jahr 1956 prominente Namen der Kommunikationswissenschaft wie Emil Dovifat, Walter Hagemann, Wilmont Haacke, Franz Ronneberger, Ulrich Saxer, Wolfgang R. Langenbucher, Klaus Schönbach oder Arnulf Kutsch. Zurzeit bilden Klaus Beck (Berlin), Christiane Eilders (Düssldorf), Christina Holtz-Bacha (Nürnberg) und Carsten Wünsch (Bamberg) den Herausgeberkreis. Die Redaktion des Publizistik-Heftes liegt bei Gunter Reus (Hannover); eine eigene Redaktion für Buchbesprechungen bilden Klaus Arnold und Michael Harnischmacher (Trier).

ab 34,40 CHF*

Theater heute
Theater heute ist die im deutschsprachigen Raum einflussreichste und meistgelesene Theaterzeitschrift. Theater heute stiftet Zusammenhang und Überblick, wo ihn ohne kompetente Hilfe kaum jemand herstellen kann. Zwischen Hamburg und Zürich, Wien und Frankfurt, Jena und Aachen gibt es wie nirgends auf der Welt eine dichte, vielfältige und produktive Theaterszene. Mit Theater heute sind Sie jederzeit über die wichtigsten Ereignisse informiert. Theater heute erscheint 12-mal im Jahr mit einem Doppelheft im August und dem Jahrbuch im September. Das Jahrbuch gilt seit langem als eines der wichtigsten Theaterbücher des Jahres und gehört zu ihrem Theater heute Abo. Theater heute ist ideal für Schauspielliebhaber, Künstler, Journalisten und vor allem für ein großstädtisches, reise- und konsumfreudiges Publikum.

ab 47,15 CHF*