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Deutsche Zeitschrift für Philosophie
Deutsche Zeitschrift für Philosophie - Zweimonatsschrift der internationalen philosophischen Forschung Als offenes Diskussionsforum fördert die Deutsche Zeitschrift für Philosophie den schulübergreifenden Dialog und die Kommunikation zwischen den philosophischen Kulturen. Vorrangig erscheinen Arbeiten, die aktiv in die moderne internationale philosophische Diskussion eingreifen und neue Denkansätze für sie liefern. Neben Fachaufsätzen und Essays, Interviews und Symposien publiziert die Deutsche Zeitschrift für Philosophie Funde aus philosophischen Archiven, Diskussionen sowie Buchkritiken. Zielgruppe der Deutschen Zeitschrift für Philosophie sind Wissenschaftler und Studierende der Philosophie, Bibliotheken und Institute. Die Themenschwerpunkte haben oft Gastherausgeber/-Innen und bestehen zum allergrößten Teil aus eingeladenen Beiträgen.

ab 102,91 CHF*

Tipp
Hohe Luft
HOHE LUFT – FÜR ALLE, DIE LUST AM DENKEN HABENIn Zeiten ständiger Veränderungen greift HOHE LUFT das wachsende Bedürfnis nach Reflexion und Orientierung auf und erreicht Leser, die sich dem Wandel nicht ausgeliefert fühlen, sondern diesen aktiv und bewusst gestalten.HOHE LUFT holt die Philosophie zurück in den Alltag der Menschen und betrachtet aktuelle Themen aus Gesellschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft aus einem neuen Blickwinkel:persönlich, leidenschaftlich und modern. HOHE LUFT schafft Raum für neue Perspektiven. Avantgardistisch, kreativ und anspruchsvoll wollen wir die Grenzen neu definieren.UNSERE VISIONMit intellektuellen Themen provozieren.Menschen verschiedene Perspektiven eröffnen.Den Wandel der Gesellschaft begreifbar machen.Die Gesellschaft wachrütteln.Eine anspruchsvolle Lektüre bietenHOHE LUFT IST EIN MAGAZIN FÜR MENSCHEN, DIE ...nachdenken, bevor sie urteilen und handeln.sehr gut situiert, gebildet und qualitätsbewusst sind.sich von der Masse abheben.sich intellektuell definieren.nach sinnstiftenden Inhalten und Blickwinkeln suchen.

ab 55,80 CHF*

Merkur
MERKUR - Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken Der MERKUR setzt Monat für Monat die Standards für politische und kulturelle Essayistik im deutschsprachigen Raum. 1947 gegründet, erscheint der MERKUR mittlerweile seit siebzig Jahren. Der MERKUR ist keine akademische Zeitschrift, sondern eine klassische Kulturzeitschrift. Er wendet sich an ein kenntnisreiches, aufgeschlossenes, neugieriges Publikum, das an der bloßen Bestätigung seiner Ansichten nicht interessiert ist. Die Zeitschrift war nie das Organ einer Partei oder Weltanschauung, demzufolge ist die Leserschaft auch kaum über politische oder ästhetische Kriterien zu definieren. Im Gegenteil: Kluger Widerspruch zu herrschenden Meinungen, und seien es die der Herausgeber, gehört zum Konzept der Zeitschrift. Der MERKUR versteht sich nicht als Rufer in der Wüste, er ist kein Archiv humanistischer Bildungsideen: Monat für Monat wird ein Heft vorgelegt, das den Anspruch erhebt, solche Ideen zu vergegenständlichen. Dies kann nicht gelingen als eine Art höheres Reader's Digest, als Sammelsurium irgendwie interessanter Artikel. Aber auch nicht in der Art fachwissenschaftlicher Zeitschriften, die einen eng umgrenzten Gegenstandsbereich nicht verlassen dürfen. Jedes Thema kann im MERKUR vorkommen, wenn es drei Voraussetzungen erfüllt: Es muss gedanklich originell, aber nicht unbedingt gelehrt sein; es muss relevant sein für gebildete, aber eben nicht spezifisch orientierte Leser; es muss in essayistischer Form präsentiert werden: ohne akademische Umständlichkeit, mit sprachlicher und intellektueller Eleganz. Solche Texte dann in einem Heft so zu versammeln, dass die einzelnen Beiträge, trotz unterschiedlicher Thematik, miteinander zu kommunizieren beginnen, einander bekräftigen oder widersprechen, dass also eine Melodie entsteht, ist das Ziel der Heftkomposition, auf die der MERKUR Mühe verwendet.

ab 81,00 CHF*