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Cicero
Cicero - Magazin für politische Bildung Cicero ist Deutschlands großes meinungsbildendes Monatsmagazin, in dem Sie analytische Hintergrundberichte, Reportagen und Porträts zu aktuellen Themen und Persönlichkeiten aus der deutschen und internationalen Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft finden. Als monatliches Magazin setzt sich Cicero ab vom gehetzten Alltag des Nachrichtenjournalismus, leuchtet die Sachverhalte genauer aus und geht den Dingen auf den Grund. Cicero regt zur gesellschaftlichen Debatte an, will Meinungen hinterfragen und diskutieren. Jeden Monat reflektieren und analysieren hochkarätige Autoren aus Politik, Wirtschaft und Kultur das gesellschaftliche Zeitgeschehen in fünf großen Ressorts. Dabei steht Cicero für Glaubwürdigkeit, Werteorientierung und Unabhängigkeit.

ab 108,00 CHF*

Monopol - Magazin für Kunst und Leben
Monopol, das Magazin für Kunst und Leben, hat sich als innovatives Kunst- und Lifestyle-Magazin etabliert. Jeden Monat präsentieren die Redakteure rund um Elke Buhr ideenreich und kompetent die aktuellen Themen des zeitgenössischen Kunstbetriebs. Monopol begeistert seine Leser durch eine großzügige Optik und herausragende Bildsprache. Dabei werden nicht nur die Entstehung zeitgenössischer Kunst, deren gesellschaftliche Bezüge und die Rolle innerhalb des Marktes betrachtet, sondern auch die Berührungspunkte zu anderen Genres wie Design, Mode und Architektur. Monopol ist vielfach prämiert und wurde wiederholt bei den Lead Awards ausgezeichnet: Silber in der Kategorie 'Magazin des Jahres' und 'Beitrag des Jahres' sowie Gold in der Kategorie 'Architektur-/Still-Life-Fotografie'. Jeden Monat präsentiert Monopol ideenreich und kompetent die aktuellen Themen der Kreativ- und Lifestyle-Elite - und begeistert seine Leser durch seine großzügige Optik und herausragende Bildsprache. Exzellente Autoren der besten Magazine und Zeitungen wie z.B. SZ, Zeit oder Spiegel, internationale Schriftsteller, profilierte Künstler und einige der besten Kuratoren stehen für Exklusivität und packende Texte. Kein Wunder, dass das Magazin Monopol schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Noch nie stand die Kunst so sehr im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses wie heute. Die Preise explodieren, Künstler werden gefeiert wie Popstars, Ausstellungen werden Treffpunkt der High Society. Zeitgenössische Kunst begeistert die Massen - und Monopol ist das Magazin, das diese Begeisterung transportiert. Häufig ausverkaufte Editionen wichtiger Künstler, Anregungen zur Kulturpolitik und z. B. die im Herbst gestartete Partnerschaft mit 3sat 'Meisterwerke der zeitgenössischen Kunst' zeigen Erfolg und Relevanz von Monopol.

ab 104,50 CHF*

Osteuropa
Osteuropa ist mehr als eine Zeitschrift. Osteuropa analysiert Politik und Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft im Osten Europas als Teil der globalisierten Welt. Osteuropa-Themenhefte rücken Probleme in eine vergleichende Perspektive; Osteuropa-Länderhefte bieten Orientierung zur Osterweiterung des europäischen Denkens; handbuchartige Doppelhefte stellen als Referenzwerke die Grundlagen des Wissens zur Verfügung: von Beutekunst bis Zentralasien. Aufwendige Farbkarten gestatten ungewohnte Blicke. Das alles in einem Periodikum, frei von Jargon, thematisch breit, offen für Debatte. Osteuropa wird herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) e.V.: Die DGO ist die größte deutschsprachige wissenschaftliche Fachorganisation für den mittel- und osteuropäischen Raum. Und sie ist die einzige Institution, die länder- und fächerübergreifend den Diskurs der Disziplinen in Deutschland organisiert. Seit 1913 wirkt die DGO als renommiertes Forum für die wissenschaftlich-publizistische Erörterung der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen und für den Dialog zwischen Ost und West. Osteuropa lesen! Vielfältige Themen, gewichtige Schwerpunkthefte, erhellende Aufsätze und aufwendig recherchierte Themenkarten: Ein Osteuropa-Abonnement bietet alles, was man wissen muss.

ab 100,65 CHF*

PVS Politische Vierteljahresschrift
Politische Vierteljahresschrift (PVS) - Zeitschrift der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft Die Politische Vierteljahresschrift bietet Raum für neueste Forschungsergebnisse aus allen Teildisziplinen der Politikwissenschaft. Die PVS beinhaltet somit Beiträge aus der Politischen Theorie und Ideengeschichte, aus dem Bereich Analyse und Vergleich politischer Systeme, aus der Policy-Analyse, aus dem Bereich der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitik, aus der empirischen Sozialforschung und Methodenlehre sowie aus der Politischen Soziologie. Die Abhandlungen stellen den Kern der Zeitschrift PVS dar. In dieser Rubrik werden theoriegeleitete, methodisch reflektierte Forschungsbeiträge aus allen Bereichen der Politikwissenschaft veröffentlicht. Im Forum der Politische Vierteljahresschrift werden aktuelle wissenschaftliche Kontroversen ausgetragen. Die Kommentare beinhalten wissenschaftlich fundierte Stellungnahmen zu aktuellen Problemen. Die Zeitschrift Politische Vierteljahresschrift PVS wird herausgegeben vom Vorstand und Beirat der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW).

ab 27,90 CHF*

welt-sichten
welt-sichten - Magazin für globale Entwicklung und ökumenische Zusammenarbeit Die Zeitschrift welt-sichten bietet jeden Monat Analysen, Reportagen, Interviews und Kurzberichte, Buch- und Filmtipps. Jedes Heft hat einen Themenschwerpunkt. Autorinnen und Autoren aus aller Welt kommen zu Wort, in Streitgesprächen und Kommentaren greifen wir kontroverse Debatten auf. welt-sichten hilft, die Zusammenhänge besser zu verstehen. Das Themenspektrum reicht von Weltwirtschaft und Entwicklungspolitik über Klimawandel und Umweltschutz bis zu Friedensfragen und der Rolle von Religionen. Autorinnen und Autoren aus aller Welt kommen in welt-sichten zu Wort, in Streitgesprächen und Kommentaren greifen wir kontroverse Debatten auf. Die Welt rückt näher zusammen: Wenn Inder oder Chinesen mehr Fleisch essen und Erdöl verbrauchen, werden bei uns Nahrungsmittel und Benzin teurer. Umgekehrt beeinflussen wir mit unserem Konsum, unseren Exporten und unser Politik die Lebensverhältnisse in Afrika, Asien und Lateinamerika. Für den Kampf gegen die Armut, für Umwelt- und Klimaschutz und für die Sicherung des Friedens sind solche Wechselwirkungen entscheidend. welt-sichten erscheint seit 2008 in der Nachfolge der Zeitschriften 'Eins Entwicklungspolitik' und 'der überblick', die Ende 2007 eingestellt wurden. Herausgeber ist ein Trägerverein, dem sechs christliche Entwicklungswerke angehören. Abonnenten der welt-sichten haben Zugang zu sämtlichen Inhalten der drei jüngsten Hefte.

ab 58,50 CHF*

Zeitschrift für Parlamentsfragen ZParl
Die Zeitschrift für Parlamentsfragen (ZParl) wird von der Deutschen Vereinigung für Parlamentsfragen e.V. (DVParl) herausgegeben. Die Kurzanalysen, Dokumentationen und Aufsätze in der ZParl werden durch einen Rezensionsteil ergänzt. Die Zeitschrift für Parlamentsfragen wird von einem fünfköpfigen Redaktionskollegium geleitet. Sitz ihrer Chefredaktion ist die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Die ZParl wird zwar wissenschaftlich, aber nicht nur für Wissenschaftler gemacht. Sie richtet sich auch an Journalisten und Politiker, an alle Studierenden und Vermittler einer schwierigen, aber verteidigungs- und entwicklungsfähigen Regierungsform. Entsprechend zugänglich ist die Zeitschrift für Parlamentsfragen gestaltet. Sie will die Vorzüge zweier ausländischer Vorbilder verbinden: Wie die amerikanische Publikation „Congressional Quarterly“ (www.cq.com) vermittelt sie zu aktuellen politischen Fragen Dokumentationen mit möglichst einschlägigen und übersichtlich strukturierten Hintergrund- und Trendinformationen; wie die britische Vierteljahresschrift „Parliamentary Affairs“ (pa.oupjournals.org) veröffentlicht sie wissenschaftliche Aufsätze, Essays und Kurzanalysen. Die Daten, Informationen und Analysen der ZParl beziehen sich auf alle Bereiche der Politik, in denen Legitimations- und Repräsentationsfragen auftauchen. Bundes- und Landesparlamentarismus, Aspekte der kommunalen Ebene und Verfassungsfragen sowie Probleme des internationalen Parlamentsvergleichs stehen im Vordergrund. In größeren Abständen wird die parlamentarische Entwicklung anderer Staaten behandelt. Die Zeitschrift für Parlamentsfragen will wissenschaftlich gesicherte und systematisch strukturierte politische Informationen vermitteln. Die dokumentarische Leistung der ZParl behauptet den ersten Rang unter den verschiedenen Teilen des Heftes. Es folgen, auf stärker kontemplativem Niveau, Aufsätze und Diskussionen. Ferner werden die jeweils neuesten Titel zu allgemeinen Parlamentsfragen vorgestellt und Neuerscheinungen zu den Schwerpunktthemen eines Heftes im Literaturteil besprochen. In ihren „Mitteilungen“ unterrichtet die ZParl über die von der Vereinigung durchgeführten beziehungsweise geplanten Seminare, Diskussionsforen und Vortragsveranstaltungen. Die Hefte eines jeden Jahrgangs sind mit einem Sach- und Personenregister versehen. Damit erhält jeder Band den Charakter eines Nachschlagewerkes zur Institutionen- und vergleichenden Regierungslehre. In den mehr als dreißig Jahren ihres Bestehens ist die ZParl als „Datenbank“ ein Beitrag zur Chronik der Bundesrepublik geworden. Für die kritischen Anhänger der schwierigen parlamentarischen Regierungsform bleibt stets genug und Lohnendes zu tun, genug zu erforschen, genug zu diskutieren und genug zu informieren.

ab 73,40 CHF*